Im Jahre 2012, bastelte ich mit einem Mitschüler, im Zuge des letzten Projektes für das Fach bildende Kunst ein kleines Stop Motion Video. Beim Dreh waren einige Freunde dabei und halfen beim Auf- und Abbau der Gebäude. Die Einzelbilder waren extrem anstrengend zu setzen, und noch viel schlimmer war es, dass wir extra auf die Beleuchtung achteten und dann doch Schwankungen im Licht merkbar waren. Beim Vorstellen des Projekts kam von einem Mitschüler die Frage was genau die Aussage des Videos ist. Damals behaupteten wir, dass der Name „Artenvielfalt“ genau beschreibt was das Video ausdrücken wollte. Die Diversität im Legospiel, der Aufbau, der Abbau des Legos, das grobe spielen in der Straßenkulisse, das exakte Spielen in der Innenszene. Natürlich war das alles vollkommener Unsinn und wir wollten einfach nur unseren den Quatsch der dahinter stand verschleiern. Gekonnt wenn ich das anmerken darf.
Da es sich ja um ein Kunstprojekt handelt, liegt es sowieso in des Betrachters Auge, den Sinn und die Funktion zu diskutieren.
Und leider ist das Video, in unserem Land, aufgrund der von uns eingebundenen Musik nicht abspielbar… Vielleicht mach ich irgendwann mal eine Coverversion wo ich jedes Lied akapella drauf kloppe.
X = ...
Y = ...