In der kommenden Woche werde ich das erste mal in Koblenz beim Reimstein auftreten. Ich bin mir nicht sicher wie geil das wird, aber ich habe mir sagen lassen, dass es sich für gewöhnlich bei „sehr“ einpendelt. Die Rückbesinnung auf die Wurzeln meiner Teenieeskapaden ( Weil Koblenz nun mal die nächste größere Stadt war ) erfreute meinen Frontallappen sehr. Zwar waren meine genannten Eskapaden sehr unspektakulär, da ich nur gefühlt 6 mal in der Stadt zum feiern war, aber hey, sechs mal!
Zusätzlich steht mir eine ausgedehnte Abendplanung mit mindestens zwei großartigen Menschen bevor. Also das bedeutet, wir werden im Kreis sitzen und diskutieren, was man statt dessen hätte tun können. Es wird nur ein Bier geben und eine Flasche Gift. Dann muss man versuchen die Flasche Bier zu bekommen und nicht die Giftflasche, weil sonst stirbt man.
Neben meines anstehenden Auftritts mit all den geilen Nebeneffekten am Mittwoch dem 24. April, bereitet mir auch der Folgetag ( rechnerisch der 25. April Donnerstag, objektiv betrachtet Samstag der 12. Dezember ) schon ein kleines Hirnkribbeln. Dann nämlich werde ich Andy Strauß Solo – Programm „The Dark Side of the Strauß“ anschauen, welches sicherlich, nunja, zumindest fragwürdig werden wird.
Und noch eine letzte Ankündigung die mir seit ein paar Wochen Endorphine in meinen Morgenkaffee spuckt: Ich wurde gefragt, ob ich anfang August beim Lott Festival auftrete. Also als Slammer, krasser Scheiß oder? Die haben mich wohl noch nie gehört. Also wer Bock hat mich mal live zu sehen, insbesondere in einem gottverdammten ZIRKUSZELT, kann das gerne dort probieren. Tickets und Infos über die richtigen Künstler gibts hier: https://www.lott-festival.de/
So das wars fürs Erste. Ich weiß, dass meine Webseite immernoch gesperrt ist und dieser Post erst irgendwann sonst lesbar wird. Aber „Content ist Content.“, sagte mal ein alter weiser Mann.
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